Henry-Ford-Bau auf dem Campus der Freien Universität BerlinFoto: Karl-Ludwig Poggemann / CC BY 2.0 (via Flickr)

Wissenschaft

Die Freie Universität Berlin (FU) finanziert ihre Ausgaben für Forschung und Lehre zum Teil aus kritikwürdigen Quellen. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Montag-Ausgabe) unter Bezugnahme auf eine Auflistung des Portfolios der Universität, die dem Blatt vorliegt. Danach beziehe die FU Mittel für die Finanzierung ihrer Forschungsreisen, -preise und -stellen sowie Sammlungen und Stipendien auch aus Aktien von klimaschädlichen Atom-, Öl- und Kohlekonzernen wie RWE, Uniper, Total und OMV. Nach den Informationen der Zeitung verwaltet die FU Berlin 17 Stiftungs- und Nachlassvermögen in Höhe von insgesamt 6,5 Millionen Euro.

Foto: NASA-Imagery / CC0 (via Pixabay)

Wissenschaft

Beinahe könnte man Verständnis aufbringen für die Spinner, die das Ganze für einen Riesenschwindel halten: Die erste Mondlandung vor 50 Jahren war aus heutiger Sicht ein unglaubliches Unternehmen.

Campus, Jacobs University BremenFoto: IUB / CC BY 3.0 (via Wikimedia Commons)

Wissenschaft

Erneut hat die Jacobs University in einem Hochschulranking hervorragend abgeschnitten. Bei den 2019 Times Higher Education (THE) Young University Rankings für Universitäten, die jünger als 50 Jahre sind, belegt die private Hochschule Platz 26 unter 351 teilnehmenden Universitäten aus 60 Ländern. Im deutschlandweiten Vergleich zählt sie zu den fünf besten jungen Universitäten.

Foto: Mybloodtypeiscoffee / CC BY 4.0 (via Wikimedia Commons)

Technik

Apple, Google und Paypal gefährden die Erträge deutscher Banken am stärksten. 74 Prozent der Institute fürchten sich davor, dass ihnen die mobilen Bezahlsysteme aus dem Silicon Valley immer mehr Kunden abjagen. Zwei Drittel gehen davon aus, auch bei klassischen Kontodiensten weniger Geld zu verdienen. Der Grund: Smartphone-Banken, die mit einfach zu bedienenden Apps zunehmend Anklang finden. Das geht aus einer Umfrage der Software-Firma Camunda hervor.

Foto: Matthew Guay / CC0 via Unsplash

Technik

Deutsche Unternehmen surfen immer noch viel zu langsam im Internet. Dabei ist eine schnelle Internetverbindung essentiell für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.

Foto: Elmira Ashirova / CC0 via Pixabay

Technik

Die neueste Mobilfunkgeneration 5G ist im Vergleich zu früheren Technologien ein Meilenstein. Sie würde den Standort Deutschland nachhaltig stärken, wenn die Übertragungstechnik schnell eingeführt würde. Allerdings klagen die drei Mobilfunknetzbetreiber Telefonica, Vodafone und die Telekom gegen die Vergaberegeln – verständlich. Die rechtlichen Unklarheiten sind unnötig und kosten viel Zeit.

Innovatives Wohn-Prinzip gibt wieder Raum zum ÄlterwerdenFoto: obs/LBS West

Lifestyle

Es kommt der Zeitpunkt, da passt es nicht mehr: Eigentümer altern mit ihren Immobilien, manchmal bis sie darin kaum mehr alleine zurechtkommen. "Man kann fast sagen, sie haben sich auseinander gelebt", sagt Roland Hustert, Geschäftsführer LBS Immobilien NordWest. Ein täglicher Auswuchs der fortschreitenden Demografie: Gerade einmal zwei Prozent der vorhandenen Wohnungen in Deutschland sind barrierearm. Allein in Nordrhein-Westfalen fehlen rund 700.000 Wohnungen, die alten Menschen ein würdiges Leben im gewohnten Umfeld ermöglichen. Wie Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit in den eigenen vier Wänden mit intelligenten baulichen Konzepten so lange wie möglich erhalten bleiben können, zeigt dieses Beispiel.

Foto: Free-Photos / CC0 (via Pixabay)

Lifestyle

Die Deutschen essen häufiger Geflügel, aber immer seltener Schweinefleisch. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Demnach stieg der Verzehr von Geflügelfleisch im Jahr 2018 auf insgesamt 13,19 Kilogramm pro Kopf. Das sind fast 45 Prozent mehr als noch im Jahr 1998. Im gleichen Zeitraum sank der Konsum von Schwein hingegen um mehr als zehn Prozent. Im vergangenen Jahr aßen die Deutschen nach den vorläufigen Zahlen des Bundesamtes 35,7 Kilogramm. 20 Jahre zuvor waren es fast 40 Kilogramm.

Foto: MBatty / CC0 (via Pixabay)

Lifestyle

Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren ist ein deutscher Staatsbürger mutmaßlich in Zusammenhang mit der sogenannten „Lichtnahrung“ gestorben. Dabei handelt es sich um ein esoterisches Konzept, das davon ausgeht, dass Menschen ohne Nahrung und Wasser leben können. Der gebürtige Hamburger Finn Bogumil starb Ende 2017 im Alter von 22 Jahren auf der Karibik-Insel Dominica, wie Recherchen des NDR ergeben haben.

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