Inhalte im Bereich: Medien



Medial ungünstig ist es, wenn, wie ausgerechnet im Pandemiejahr, die Zahlenlage nicht eindeutig ist.
23. Nov. 2021
Partnerschaftsgewalt

Und ist doch wieder Fußball

An einem Tag im Jahr ist der Scheinwerfer, der auf das Phänomen "Gewalt gegen Frauen" gerichtet ist, einigermaßen hell. Kurz vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am Donnerstag laden die Familienministerin und der Präsident des Bundeskriminalamts zur Pressekonferenz. Die Zahlen zur Partnerschaftsgewalt werden vorgestellt, die Medien hören zu.

Assange, Gründer von Wikileaks, und Nawalny, dem wohl einflussreichsten russischen Regimekritiker, den Preis zu verleihen, hätte "politische Wirkmächtigkeit und Wucht".
17. Nov. 2021
Friedensnobelpreis

Journalist Günter Wallraff hofft auf Friedensnobelpreis für Assange und Nawalny

Investigativjournalist Günter Wallraff hofft, dass der nächste Friedensnobelpreis an Wikileaks-Gründer Julian Assange und den russischen Oppositionellen Alexei Nawalny verliehen werden könnte.

Schauspielerin kritisiert fehlende Wertschätzung in der Corona-Pandemie - Kein Verständnis für Impfverweigerer - 54-Jährige fordert mehr politische Wahrnehmung von Gewalt an Frauen - "Alle Parteien haben ein Frauenproblem"
12. Nov. 2021
Wertschätzung

Natalia Wörner: Nur blödes Geklatsche für Klinikpersonal

Schauspielerin Natalia Wörner (54) hat scharfe Kritik am Umgang mit dem Klinikpersonal während der Corona-Pandemie geübt: "Warum gibt es neben dem Geklatsche noch immer keine ganz konkreten und jetzt auch schon durchgesetzten Formen von besserer Bezahlung für alle Menschen, die in den Kliniken einen Dauermarathon absolvieren und jetzt schon wieder in der Situation sind, dass sie unter der Belastung zusammenbrechen?" fragte sie in einem Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Viele Menschen in den Intensivstationen sagen völlig zu Recht: Leute, wir können nicht mehr, wir sind physi...

Es sei Parteiposition der Linken, dass sie eine Impfpflicht ablehnen und kostenlose Tests fordern.
3. Nov. 2021
Corona-Impfung

Wagenknecht sieht sich als Impfgegnerin diffamiert

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht sieht sich in der Diskussion um Corona-Impfungen auch durch Kritiker in der eigenen Partei diffamiert. Wagenknecht sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): "Es sind immer die gleichen Leute, die mich schon seit Jahren bekämpfen und jetzt versuchen, mich öffentlich als Impfgegnerin zu diffamieren. Das ist völlig absurd."

Die Pandemie hat für Piet Smiet konkrete Mängel offengelegt, "zum Beispiel der digitale Zustand unserer Schulen". Zudem sei Arbeitgebern aufgefallen, dass das Homeoffice eine valide Option ist.
14. Aug. 2021
YouTube Stars

Youtuber Piet Smiet: "Wir waren sehr dumm"

Gaming-Star Piet Smiet bereut seine rüde Sprache in früheren Videos. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Youtuber, er schäme sich für die Grölerei in manchen Sequenzen. "Was wir uns da, wenn auch freundschaftlich gemeint, gegenseitig an den Kopf geworfen haben, war uncool. Was Begriffe und Beleidigungen angeht, waren wir sehr dumm. Wir haben damals nicht darüber nachgedacht." Smiet, bürgerlich Peter Smits, hat rund 2,5 Millionen Abonnenten bei Youtube. Hinzu kommen weitere Kanäle und Plattformen. Videospiele zu präsentieren und zu kommentieren hat ihn reich gemacht.

Nach den Worten von Juli Zeh geht es jetzt darum, Freiheit und Sicherheit in einer offenen Gesellschaft wieder neu ins Gleichgewicht zu bringen.
11. Aug. 2021
Corona-Politik

Wir müssen die Freiheit schützen, in Fragen der Pandemie in der Minderheit zu sein

Schriftstellerin Juli Zeh wirbt für Toleranz im Umgang mit unterschiedlichen Haltungen zur Corona-Politik der Bundesregierung. "In der Diskussion um die richtigen Maßnahmen gegen die Pandemie führt der ständige Verweis auf moralische Verpflichtung zu inneren Verletzungen. Wir müssen auch die Freiheit schützen, in Fragen des Umgangs mit der Pandemie in der Minderheit zu sein", warnte die Schriftstellerin im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" davor, Maßnahmen gegen die Pandemie mit moralischen Wertungen zu vermengen.

Auf die Ära der Kanzlerin Merkel schaut der ehemalige Thomaner-Chorsänger mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
11. Aug. 2021
Bundestagswahl

Ich weine manchmal, wenn ich die SPD betrachte

"Die Prinzen"-Sänger Sebastian Krumbiegel hadert derzeit etwas mit der SPD. "Ich bin ein alter sozialdemokratisch sozialisierter Mensch. Deswegen weine und verzweifle ich manchmal, wenn ich die SPD betrachte, die mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen schon so viele Werte über Bord geworfen hat", sagte der 55-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Juso-Chefin Jessica Rosenthal verteidigte den Spot. "Es ist völlig richtig, die Rolle von Herrn Liminski massiv zu kritisieren".
10. Aug. 2021
Wahlkampf

Deutsche Bischofskonferenz nennt SPD-Werbespot "unangemessen"

Die Deutsche Bischofskonferenz hat den Wahlspot der SPD kritisiert, der den katholischen Glauben eines Mitarbeiters von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) thematisiert. Der "Umgang mit der Äußerung einer religiösen Überzeugung" darin sei "unangemessen", sagte der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Ausgabe vom Dienstag). Die Bischofskonferenz werbe "für einen fairen Wahlkampf, der anhand von Sachthemen und in der Auseinandersetzung mit den Wahlprogrammen ausgetragen werden sollte". In früheren Wahlkämpfen habe es "z...

Im Gespräch mit Wolfgang Bosbach und Christian Rach kritisierte Kunze die fehlende Lobby für Kunst und Kultur.
6. Aug. 2021
Kritik

Heinz Rudolf Kunze attackiert Nena

Der Sänger und Songschreiber Heinz Rudolf Kunze hat seine Musikerkollegin Nena dafür kritisiert, kürzlich bei einem Konzert in Berlin das Hygienekonzept des Veranstalters bewusst missachtet zu haben. "Ich verurteile das aufs Allerschärfste", sagte Kunze im Podcast "Bosbach & Rach - Die Wochentester" des "Kölner Stadt-Anzeiger". Wenn Nena ihre eigenen Konzerte riskieren wolle, sei das ihre Sache. "Sie hat vermutlich Geld genug, um sich das leisten zu können. Aber durch ihr unverantwortliches und blindes Verhalten gefährdet sie nicht nur ihre eigenen Konzerte, sondern die Konzerte von uns all...

Es sei dies der letzte Wahlkampf, den er für die CDU bestreiten werde. "Meine Verpflichtungen werde ich selbstverständlich einhalten, aber das war's dann!"
6. Aug. 2021

Wolfgang Bosbach will keinen Wahlkampf mehr für die CDU machen - "Das war's dann" - Reaktion auf Kritik an Auftritt mit Hans-Georg Maaßen

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach beendet die Unterstützung für Wahlkämpfe seiner Partei. Er reagiert damit auf die Kritik an einem Auftritt mit dem ehemaligen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen, der sich in Thüringen um ein CDU-Direktmandat für den Bundestag bewirbt. "Ich mache 49 Jahre Politik und habe mir im angeblichen Land der Dichter und Denker nicht vorstellen können, welches Ausmaß an Hetze es gibt", sagte Bosbach in seinem Podcast "Bosbach & Rach - Die Wochentester" von "Kölner Stadt-Anzeiger" und "RedaktionsNetzwerk Deutschland" (RND).

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