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2. Dez. 2021 | Filme

Gunpowder Milkshake

Die Profikillerin Scarlet (Lena Headey) gehört zu den Frauen, die sich keinesfalls einschüchtern lassen. Als eine Gruppe von Feinden nicht nur ihr Leben, sondern auch und das ihrer Tochter Sam (Karen Gillan) bedrohten, blieb ihr keine andere Wahl, als unterzutauchen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und so verwundert es nicht, dass Sam in der Zwischenzeit selbst zu einer unberechenbaren Mörderin geworden ist. Bei ihrem letzten Auftrag läuft jedoch etwas gehörig schief, was so weit führt, dass sogar ein unschuldiges Mädchen (Chloe Coleman) ins Fadenkreuz gerät. Sam bleibt nun keine andere Wahl mehr, als ebenfalls in den Untergrund zu gehen. Dort erwartet sie eine handfeste Überraschung, stößt sie hier doch erneut auf ihre Mutter Scarlet. Die kann es kaum abwarten, ihre einstigen Weggefährtinnen wieder zusammenzutrommeln und ihren Widersachern ein für alle Mal den Garaus zu machen ... (Quelle: Verleih)
Foto: Niwida / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
26. Nov. 2021 | Regio-News

Breite Unterstützung für Vorstoß zu impfenden Apothekern - nur Ärzte winken ab

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) erhält für ihren jüngsten Vorstoß, Corona-Impfungen auch durch Apotheker zu ermöglichen, breite Unterstützung. "Ich sehe durchaus eine Chance in der Einbindung von Apothekern in die Impfkampagne. Wir brauchen in der aktuellen Situation Tempo bei den Impfungen, da müssen wir auch weitere Impfmöglichkeiten in Erwägung ziehen", sagte die Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Auch der Niedersächsische Landkreistag (NLT) befürwortet das Vorhaben. "In der aktuellen Situation ist jede Unterstützung willkommen. Das ließe sich vielerorts sicher gut machen", ist NLT-Hauptgeschäftsführer Hubert Meyer überzeugt und erhält Rückenwind von Marco Trips, Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes.

Foto: Joël in 't Veld
26. Nov. 2021 | Arbeit

Viele Gutachten entsprechen nicht der Wahrheit

Der Profiler und langjähriger Leiter der Bremer Mordkommission, Axel Petermann (69), sieht die Arbeit von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaften heute mit großer Skepsis: "Als ich 2014 in den Ruhestand gegangen bin, war ich der festen Überzeugung, dass das, was in unseren Akten steht, auch den realen Gegebenheiten entspricht. Seit ich aber von Menschen um Hilfe gebeten werde und Akten übergeben bekomme, fällt mir immer mehr auf, wie häufig solche Gutachten nicht den Tatsachen entsprechen", sagte er in einem Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Er verstehe nicht, wie manche Schlussfolgerungen gezogen werden: "Manchmal denke ich, dass der Wunsch der Ermittler, so müsse es gewesen sein, über der Realität steht und dabei neue Wahrheiten geschaffen werden."

Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 de (via Wikimedia Commons)
21. Nov. 2021 | Themen

Die vom Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn vorgesehene Begrenzung beim Impfstoff Biontech ist ein Desaster

Im Abwandlung eines gängigen Spruchs aus der Fußballwelt müsste es im Fall von Jens Spahn heißen: Erst hatte er Pech und dann kam auch noch Unvermögen dazu. Der amtierende Bundesgesundheitsminister hat mit der vorgesehenen Begrenzung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer ein kommunikatives Desaster angerichtet. Ausgerechnet in der jetzigen hochdramatischen Pandemie-Situation, in der jede Impfung gegen das heimtückische Corona-Virus zählt, will er die Lieferung dieses in Deutschland hergestellten und hoch angesehenen mRNA-Impfstoffs an Ärzte und Impfzentren begrenzen. Spahn wird in den letzten Tagen seiner Amtszeit zum geschäftsführenden Verunsicherer der Nation.


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