Inhalte im Bereich: Regio-News



Thomas Spieker, Sprecher der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), wehrt den Vorstoß ab und gibt zu bedenken: "Die Apotheken können das Impfen im Gegensatz zu Ärztinnen und Ärzten nicht entsprechend begleiten." Außerdem könne es Impfreaktionen geben.
26. Nov. 2021
Niedersachsen

Breite Unterstützung für Vorstoß zu impfenden Apothekern - nur Ärzte winken ab

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) erhält für ihren jüngsten Vorstoß, Corona-Impfungen auch durch Apotheker zu ermöglichen, breite Unterstützung. "Ich sehe durchaus eine Chance in der Einbindung von Apothekern in die Impfkampagne. Wir brauchen in der aktuellen Situation Tempo bei den Impfungen, da müssen wir auch weitere Impfmöglichkeiten in Erwägung ziehen", sagte die Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Auch der Niedersächsische Landkreistag (NLT) befürwortet das Vorhaben. "In der aktuellen Situation ...

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mahnte auch, die derzeitige Lage, in der sich die Gesellschaft in einer Reihe von Fragen wie etwa Klimaschutz, Corona-Politik und Flüchtlingspolitik polarisiere, nicht zu dramatisieren.
25. Nov. 2021
Impfpflicht

Bayerns Innenminister Herrmann hat kein Verständnis für Impfverweigerer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat kein Verständnis für Impfverweigerer und spricht sich für eine generelle Impfpflicht aus. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Herrmann: "Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, war es damals selbstverständlich, dass Eltern verpflichtet waren, ihre Kinder gegen Pocken und Kinderlähmung impfen zu lassen." Es habe auch damals Kritiker gegeben, aber diese hätten die Vorgabe letztlich akzeptiert.

Die Region Elbe-Elster muss aus diesem Strudel raus und zwar nicht erst, wenn die Tulpen wieder blühen. Der Kreis, die Kommunen, die Ärzte - sie müssen gemeinsam handeln. Schnell und auch unkonventionell.
23. Nov. 2021
Brandenburg

Hausarzt-Impfen reicht nicht - zur Corona-Lage in Elbe-Elster

Seit einer Woche gehört Elbe-Elster zu den absoluten Corona-Hotspots in Deutschland. Vergangenen Donnerstag hat die Sieben-Tage-Inzidenz die Marke von 1000 erstmals überschritten. Aktuell liegt sie bei mehr als 1300. Tendenz steigend. Das Gesundheitsamt arbeitet trotz Unterstützung an der Schmerzgrenze. Die Hausärzte impfen am Anschlag, die Corona-Stationen im Krankenhaus in Finsterwalde sind voll.

Die Rückkehr zur Maskenpflicht in der Grundschule war ein guter Schritt, um den Familien mehr Sicherheit zu geben.
23. Nov. 2021
Kommentar

Coronamaßnahmen: Brandenburg ist kein Vorbild

In einigen Berliner Bezirken liegt die Inzidenz bei den Schülern bereits über 1000 - Tendenz steigend. Ja, diese Zahlen machen Angst. Angst davor, dass das eigene Kind an Corona erkranken könnte. Dass es vielleicht ausgerechnet nicht zu denen gehört, die einen leichten Verlauf haben. Dass es abwehrschwache Familienmitglieder infiziert.

Den Volksentscheid zu respektieren, das hieße, ihn umzusetzen. Alles andere ist reine Verzögerungstaktik.
23. Nov. 2021
Volksentscheid

Künftige RGR-Koalition in Berlin vertagt Umsetzung des Volksentscheids Deutsche Wohnen & Co enteignen

Das war's dann erst einmal mit der Umsetzung des Berliner Volksentscheids Deutsche Wohnen & Co enteignen. Die mögliche Senatskoalition aus SPD, Grünen und Linkspartei wird jedenfalls nicht zügig ein Vergesellschaftungsgesetz vorlegen, mit dem private Wohnkonzerne, die jeweils mehr als 3000 Wohnungen in Berlin besitzen, gegen Entschädigung sozialisiert werden sollen. Genau das hatten am 26. September beim erfolgreichen Volksentscheid über eine Million Berlinerinnen und Berliner mit ihrem Votum gefordert. Die "groß angelegte Kommunalisierung" beim Wohnungsbau und bei der Bereitstellung von Wo...

Laut dem NRW-Städtetag können die Gesundheitsämter nicht mehr alle Kontaktpersonen von Covid-19-Infizierten nachverfolgen, obwohl die Ämter personell verstärkt worden und durch die Digitalisierung leistungsfähiger seien als vor Beginn der Krise.
22. Nov. 2021
NRW

Städtetag NRW berichtet von Problemen bei der Kontaktnachverfolgung

Laut dem NRW-Städtetag können die Gesundheitsämter nicht mehr alle Kontaktpersonen von Covid-19-Infizierten nachverfolgen, obwohl die Ämter personell verstärkt worden und durch die Digitalisierung leistungsfähiger seien als vor Beginn der Krise. "Die Städte bitten aktuell auch wieder zusätzlich um Unterstützung durch die Bundeswehr. Allerdings ist klar: Bei sehr hohen Inzidenzen können Gesundheitsämter nicht alle Kontaktpersonen nachverfolgen. Jenseits von Inzidenzen von 100 bis 150 müssen die Gesundheitsämter auch priorisieren", sagte Helmut Dedy, Geschäftsführer des Verbandes, der in Esse...

Der notwendige schnelle Zuwachs bei Windkraft und Solaranlagen werden nur gelingen, indem die Menschen vor Ort überzeugt und mitgenommen würden.
22. Nov. 2021
Kommunale Investitionen

Investitionsrückstand von 150 Milliarden Euro bei Städten und Kommunen

Deutschlands Kommunen verlangen deutlich mehr Geld von der nächsten Bundesregierung. Die Finanzen befänden sich weiter im Corona-Tief, "der Investitionsrückstand der Kommunen beläuft sich heute auf fast 150 Milliarden Euro", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Dazu darf die Ampel-Koalition, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen Neuanfang zu erreichen, nicht schweigen."

Rein rechtlich müsste der Bund die Voraussetzungen schaffen, dass auch Apotheken in die Covid-Impfkampagne einsteigen können.
20. Nov. 2021
Niedersachsen

Niedersachsens Gesundheitsministerin will Corona-Impfungen auch durch Apotheker

Angesichts steigender Corona-Zahlen und des wachsenden Bedarfs an Auffrischungsimpfungen hat Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens sich dafür ausgesprochen, dass künftig auch Apotheker gegen Corona impfen.

Wir müssen über den neuen De-Facto-Lockdown nicht lamentieren. Es braucht jetzt mehr Eigenverantwortung. Sonst ist ein trauriges Weihnachten garantiert.
19. Nov. 2021
Bayern

Es wurden viele Fehler gemacht

Noch fünf Wochen bis Heilig Abend. Es werden traurige Feiertage, wenn die neuen und scharfen Corona-Maßnahmen speziell in den bayerischen Hotspots nicht schnell greifen. Wird das exponentielle Wachstum der Corona-Zahlen nicht gestoppt, sind Kontaktbeschränkungen, geschlossene Nachtclubs und abgesagte Weihnachtsmärkte unser geringstes Problem.

Das Unternehmen setzt damit auch ein wichtiges industriepolitisches Signal im Wettbewerb mit dem Vordenker für E-Mobilität, dem US-Autobauer Tesla.
18. Nov. 2021
Mercedes-Benz-Werk Marienfelde

Den Wert Berlins erkannt

Stinksauer seien die Kolleginnen und Kollegen vor einem Jahr gewesen, als sie auf die Straßen vor dem Mercedes-Benz-Werk in Marienfelde gingen und protestierten, erzählte der Betriebsratschef am Donnerstag. Das Agieren des Automobilkonzerns Daimler, der seine Fahrzeuge unter der Marke Mercedes-Benz vertreibt, hatte die Belegschaft erzürnt.

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