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Hamburg (ots) - Semra stammt aus Albanien, Sarwenaz aus dem Iran. Beide Mädchen besuchen Hamburger Schulen und stehen kurz vor dem Abitur. Sie interessieren sich für den Lehrerberuf - und nehmen deshalb am Schülercampus "Mehr Migranten werden Lehrer" teil. Insgesamt 30 Oberstufenschüler aus Hamburg und Umgebung sind vom 28. bis 30. März 2015 dabei. Sie können sich über Studienangebote in Norddeutschland informieren, treffen Lehramtsstudierende mit Zuwanderungsgeschichte und erleben in Hospitationen die Schule aus anderem Blickwinkel.

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Zum Auftakt des Schülercampus im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg kamen am 28. März 2015 außer den Teilnehmern weitere 130 Gäste zusammen.

Den Schülercampus "Mehr Migranten werden Lehrer" hat die ZEIT-Stiftung vor acht Jahren initiiert und in der Hansestadt mit dem Zentrum für Lehrerbildung, dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung sowie dem Netzwerk Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte realisiert. 2015 findet der Schülercampus letztmalig statt, wie Dr. Tatiana Matthiesen, Leiterin des Förderbereichs Bildung und Erziehung der ZEIT-Stiftung erläutert: "Der Impuls für mehr Vielfalt im Klassenzimmer ist gesetzt - es braucht nicht mehr die gesonderte Ansprache von Oberstufenschülern mit Migrationsgeschichte. Das sehen wir auch als Bestätigung unseres langjährigen Engagements. Was vor einigen Jahren noch notwendig war, sollte heute selbstverständlich sein."

Der Schülercampus "Mehr Migranten werden Lehrer" wirkt über Hamburg hinaus: Er fand seit 2008 in zehn Bundesländern an 15 verschiedenen Standorten statt - mit mehr als 770 Oberstufenschülern, von denen die meisten inzwischen auf Lehramt studieren.



Quelle: ZEIT-Stiftung


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