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Die Bahn fährt am Abgrund

Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung, könnte man in Abänderung eines alten Sprichwortes über die derzeitige Lage der Deutschen Bahn sagen. Das Bild des Staatskonzerns in der Öffentlichkeit und im persönlichen Erleben von Millionen Bahnkunden ist vor allem negativ geprägt. Es gibt immer wieder Ärger über Zugausfälle, schlechten Service, fehlendes Personal und zig Verspätungen. Nicht einmal die selbst gesteckten Pünktlichkeitsziele hält die DB ein.

Gravierende Probleme beim Brandschutzwesen

"Wir haben beispielsweise das Problem der Tagesalarmbereitschaft. Die Menschen arbeiten nicht mehr dort, wo sie wohnen und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr sind", sagte Verbandspräsident Karl-Heinz Banse. "Im Fall eines Brandes sind sie also nicht da."
  • Subtitle: Herausforderungen
  • Bild Hintergrund Text Farbe: Hell

Der demografische Wandel und die zunehmende Mobilität in der Gesellschaft stellen laut dem Deutschen Feuerwehrverband das Brandschutzwesen in Deutschland vor eine wachsende Herausforderung.

Zeit für eine Umstellung in Brüssel

Die nächste Zerreißprobe droht, wenn besonders hart betroffenen Staaten, wie Italien, Spanien oder Frankreich die Solidarität, auch die finanzielle, verweigert werden sollte.

Die ungeliebte Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag scheint in Coronazeiten kaum noch jemanden aufzuregen. Denn es gibt derzeit ja wirklich lebenswichtigere Probleme. Allerdings, dass sich die Europäische Union unfähig zeigt, solche vergleichsweise kleinen Fragen einvernehmlich zu lösen, lässt für das notwendige Corona-Krisen-Management durch Brüssel nichts Gutes ahnen. Seit dem Ausbruch der Pandemie setzen die Nationalstaaten vor allem auf sich selbst. Das winzige Virus stellt auch die Strukturen und die Existenz der großen EU insgesamt auf eine harte Probe.