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Die Präsidentin des niedersächsischen Verfassungsschutzes Maren Brandenburger sieht keine konkreten Hinweise auf Anschlagsgefahren in Deutschland. Sie reagierte damit auf einen Bericht der Bild-Zeitung über eine angebliche ISIS-Zelle in Wolfsburg.

Das Problem geht aber über Caffier hinaus. Sein Unwillen, auf die Frage zu antworten, steht sinnbildlich für die Verwilderung und autoritäre Entwicklung in weiten Teilen des Staatsapparates.
Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE via Wikimedia Commons

Keine Privatsache

Dem NDR Fernsehmagazin "Hallo Niedersachsen" sagte Brandenburger: "Wir haben keine konkreten Hinweise auf Anschlagsgefahren in Deutschland und in Niedersachsen. Von daher müssen wir jetzt keine konkrete Angst haben." Die Aktivitäten der Salafisten in Wolfsburg seien seit langem bekannt und würden vom Verfassungsschutz beobachtet. Brandenburger weiter:"Nicht jedes Posing mit einer Kalaschnikow (...) zum Beispiel was im Internet gezeigt wird, bedeutet eine konkrete Anschlagsgefahr."

Brandenburger erläutert, es gebe in Wolfsburg salafistische Aktivitäten. "Der Begriff Terrorzelle ist nicht der Begriff, der von uns geprägt wurde (...) Wolfsburg selbst ist sicherlich Zufall, das könnte auch jede andere Stadt sein, nur wir haben in Wolfsburg eben eine salafistische Szene."

Ausführliche Informationen unter ndr.de/niedersachsen.

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