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Die Hitzeschäden auf deutschen Autobahnen sind in diesem Jahr offenbar weniger dramatisch ausgefallen als befürchtet. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstag) berichtet, wurden dem Bundesverkehrsministerium von den Straßenbauverwaltungen der Länder bis Ende August Risse, Schlaglöcher und Aufwölbungen auf Abschnitten von neun Autobahnen gemeldet.

Kooperative Wohnungspolitik mit straffen Genehmigungsverfahren, Bereitstellung bezahlbarer städtischer Flächen und eine Erhöhung der Wohnraumförderung sollte an Stelle abenteuerlicher Reglementierungsversuche treten.
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Aus Fehlern lernen

Betroffen waren demnach die A 9, A 10, A 29, A 92, A 7, zweimal die A 1 sowie die A 11 und die A 15. Laut Mministerium kam es in diesem Sommer zu keinen "längerfristigen" Sperrungen von Autobahnen, wie es in der Antwort auf eine Anfrage der FDP heißt. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 wurden 19 Strecken mit Schäden erfasst.

FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic sagte der "Saarbrücker Zeitung", die letzten heißen Sommer hätten den Fahrbahnen dennoch vieles abverlangt. Es brauche daher "ein großflächiges Sanierungsprogramm für die Autobahnen, um sie wieder in Schuss zu bringen", so Luksic.



Quelle: ots/Saarbrücker Zeitung
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