Donnerstag, 09 Jul 2020
Foto: Hans Romeiser / CC0 (via Pixabay)
 1 Minute Lesezeit  173 Worte im Text  vor 247 Tagen

Die Lufthansa freut sich. Das Boarding, das Einsteigen der Passagiere, geht jetzt schneller - Wilma hat alle Tests erfolgreich bestanden. Wil-M-A steht für Window (wo da ein L auftaucht, müssen Sie selber rausfinden), Middle und Aisle: Fenstersitz, Mittelsitz, Sitz am Gang. Fluggastproteste waren im Frühjahr, als Wilma eingeübt wurde, nicht zu hören, also scheint ja alles bestens zu funktionieren.

iele Unternehmen dürften die Krise für eine komplette Neuaufstellung und für eine beschleunigte Digitalisierung nutzen.
Foto: Science in HD

Deutschland kommt noch glimpflich davon

Vielleicht hatten die Testpassagiere aber auch nur Glück, dass unter ihnen keiner jener unangenehmen Zeitgenossen war, der seine Einbauküche nicht mehr in den Rollkoffer bekam und deswegen im Handgepäck verstaute. Bekannte Folge: ruckzuck verstopfte Bins (die Stauplätze über den Sitzen). Wer am Gang sitzt, also unter Wilmas strengem Blick als letzter ins Flugzeug darf, muss handgepäcktechnisch kreative Lösungen finden.

Ja, die Ängste der Vielflieger. Mit Wilma aber entfällt die Drängelei am Gate, die entsteht, weil jeder als Erster im Flugzeug sein will. Echter zivilisatorischer Fortschritt. Und bei den ausländischen Fluglinien, die Wilma seit Jahr und Tag praktizieren, klappt's ja auch. Unser Tipp: gelassen bleiben. Es spielt sich alles ein.



Quelle: ots/Westfalen-Blatt
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