Foto: obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke
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Für die deutschen Unternehmenslenker ist die Social-Media-Kommunikation ein sehr wichtiger Investitionsschwerpunkt. Aber nur die Hälfte dieser Gelder landet am Ende tatsächlich bei der PR.

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Mehr Ehrlichkeit statt Populismus

Das ergab eine gemeinsame Befragung der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. 567 Topmanager und PR-Verantwortliche gaben Auskunft über die Investitionsbereitschaft ihrer Unternehmen in Social Media.

Die Lage ist eindeutig: Fast drei Viertel der deutschen Chefs (72 Prozent) sagen, dass Social-Media-Kommunikation ein sehr wichtiger Investitionsschwerpunkt in ihren Unternehmen ist. Die Fach- und Führungskräfte in den Pressestellen sehen das anders. Nur ein gutes Drittel (38 Prozent) hat die gleiche Wahrnehmung wie die Vorstände und Geschäftsführer. Nur etwa die Hälfte der großen Social-Media-Budgets kommen also am Ende tatsächlich in der PR-Abteilung an (53 Prozent).



Quelle: ots/news aktuell


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