Foto: obs/ZDF/Erhard Otto
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Heiße Lava und dicke Eispanzer treffen am Vatnajökull direkt aufeinander. Im Zentrum des gleichnamigen Nationalparks liegt Europas größter Gletscher, im Norden lockt einer der gewaltigsten Wasserfälle unseres Kontinents.

"Niedersachsen ist noch nicht am Ende der Ferienzeit angekommen. Deswegen müssen wir in Betracht ziehen, dass in den nächsten drei Wochen hier noch einiges passieren kann."
Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 de (via Wikimedia Commons)

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil über steigende Infektionszahlen

Die ZDF-Reihe "Im Zauber der Wildnis" fragt am Ostermontag, 28. März 2016, 19.15 Uhr, in Island nach der Zukunft der großen Schutzgebiete der Erde. Über ein Jahr hinweg hat ein Kamerateam hinter die Kulissen geschaut und Ranger, Forscher und Abenteurer bei ihrer Arbeit und ihren Erlebnissen begleitet. Entstanden ist eine bildstarke Dokumentation über die Schönheit und die Bedrohungen der Natur.

Knapp unter dem Polarkreis herrscht raues Klima. Glühende Lava und dicke Eisschichten machen es jeder Form von Leben schwer. Ständig wandelt sich der Park: Risse entstehen, die Erde driftet auseinander, der Gletscher verschiebt sich, Lava tritt aus und bildet neue Hügel.

Riesige Rentierherden wandern hier, Papageitaucher kommen für wenige Wochen im Sommer an die Küste. Der Geologe Freysteinn Sigmundsson nimmt das Kamerateam mit zu einer Expedition in das wilde Hochland des Nationalparks, an Orte abseits der offiziellen Routen. Mit der Rangerin Gudrun Jonsdottir geht es an den Canyon des gewaltigen Wasserfalls Dettifoss und mit dem Farmer Einar Sigurdsson in geheimnisvolle Eishöhlen am Gletscherrand. Mit der Deutschen Sarah Arndt werden Buckelwale beobachtet und deren ungewöhnliche Art der Kommunikation "abgehört". Außerdem begleitet das Team den deutschen Biker Harald Philipp auf seinen tagelangen Touren durch die Lava-Wüsten und den Gletscherforscher Thorsteinn Thorsteinsson auf die Eiskappe des Vatnajökulls.



Quelle: ots/ZDF


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