Angela Merkel
Angela Merkel Foto: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia
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Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach fordert angesichts des Höhenfluges von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz von der Union "Leidenschaft". Die Wähler wollten CDU und CSU "auch kämpfen sehen", sagte Bosbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch).

"Es ist traurig, dass die SPD nicht bereit ist, aus ihren Niederlagen zu lernen und endlich einmal wieder ein glaubwürdiges soziales Profil zu wagen", sagte Wagenknecht.
Foto: dielinke_nrw / CC BY-SA 2.0 (via Flickr)

Wagenknecht kritisiert Scholz-Kandidatur

Die Union müsse "mit Leidenschaft für einen Wahlsieg arbeiten". Zugleich sprach sich Bosbach dafür aus, die Wähler "nicht allzu lange darauf warten lassen", mit welchen Themen und Zukunftskonzepten die Union bei der Bundestagswahl antreten werde.

Mit Blick auf die Saarland-Wahl an diesem Sonntag plädierte der Christdemokrat für Gelassenheit , auch wenn die SPD- Umfragewerte gestiegen seien. "Es gibt keinen Grund für Hektik oder gar Panik", sagte Bosbach. Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) habe "hohe Sympathiewerte, sie gilt als fleißig, kompetent und bürgernah". Und die Union werde bis zur Öffnung der Wahllokale "für ein hervorragendes Wahlergebnis kämpfen".

CSU-Chef Horst Seehofer stellte mit Blick auf die guten Umfragewerte der SPD fest, dass die Union an ihrer Form im Wahlkampf arbeiten müsse. "Auch wir in der CSU", sagte Seehofer der "Süddeutschen Zeitung". Die Sozialdemokratie sei "nach vielen Jahren der Lähmung sehr motiviert und in Schwung".



Quelle: ots/Neue Osnabrücker Zeitung


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